Fraktionssitzung vom 26.11.13 – Das Wichtigste in Kürze

In unserer heutigen Fraktionssitzung haben wir die anstehenden Plenartage (27.-29.11.13) vorbereitet und festgelegt, welcher Abgeordnete zu welchem Thema spricht. Außerdem waren unsere Haushalts-Änderungsanträge ein großes Thema.

Final betrachtet, gehen wir mit 8 Anträgen und einer von uns beantragten Aktuellen Stunde in die anstehende Plenarphase:

  • Bildungsinnovation 2020 – Chancen der Digitalisierung für die Bildung nutzen
  • Schulsozialarbeit in NRW sicherstellen
  • Open Data endlich in NRW einführen – Landesregierung muss einheitliche Open (Government) Data-Plattform fördern, Strukturen schaffen und Kommunen unterstützen
  • Vorratsdatenspeicherung stoppen
  • Sicheren Aufenthalt für Edward Snowden in Deutschland
  • Aktuelle Stunde zur US-Militärforschung an NRW-Hochschulen
  • Begrenzung bei der Aufnahme syrischer Flüchtlinge aufheben
  • Offene Zugänge zum Internet schaffen
  • Forderung nach dem Beitritt der Bundesrepublik Deutschland zur internationalen Initiative Open Government Partnership

Zusammenfassungen und Drucksachen-Unterlagen zu unseren Anträgen findet ihr hier
Tagesordnung und Live-Protokoll der Fraktionssitzung vom 26.11.13: https://pad.piratenfraktion-nrw.de/epl/p/r.uow35zsauX0NC5En

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Joachim Paul zu Aktueller Stunde im Plenum zu Finanzierung durch US Militär von Hochschulforschung in NRW

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Wir thematisieren die US-Militärforschung an NRW-Hochschulen

Auf unseren Antrag hin berät am Freitag, 29. November 2013, 10 Uhr, der Landtag NRW im Rahmen einer Aktuellen Stunde über die Forschung des US-Militärs an NRW-Hochschulen. Das sagt Joachim Paul, unser Vorsitzender:

„Auch die Universitäten in NRW werden über Steuergelder finanziert. In sofern hat der Steuerzahler das Recht zu erfahren, was an unseren Unis geschieht und was dort geforscht wird, auch wenn Finanzmittel Dritter hinzukommen.

Vor dem Hintergrund der NSA/Prism-Affäre gewinnt auch der Einsatz von Mitteln der US-Rüstungsforschung an NRW-Hochschulen eine besondere Brisanz. Wir fordern lückenlose Aufklärung zur Höhe der aufgewendeten Mittel sowie zu den Inhalten der Forschungsvorhaben und den Beteiligungen unserer Universitäten. Nur so erhält der Bürger überhaupt die Chance, sich dazu verhalten zu können. Geheimniskrämerei an öffentlichen Hochschulen passt nicht zur aufgeklärten Gesellschaft des 21. Jahrhunderts. Weiterlesen ›

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Große Koalition der Lobbyisten

scene-97966_640Schon in den Koalitionsverhandlungen zeichnet sich ab, was wir unter einer #GroKo zu erwarten haben: Den Durchmarsch der Lobbyisten. Ich habe ein paar besonders erschreckende Beispiele aus den Verhandlungen hier gesammelt. Derweil übt sich der Bundestag in Arbeitsverweigerung…

Verkohlung der Bundesrepublik

• Unter Führung von Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Kraft für die SPD und Bundes”umwelt”minister Altmaier für die CDU wurde die Kehrtwende von den erneuerbaren Energien zu den Interessen von Großkonzernen wie RWE und EON vereinbart. KohleKraft tut das offenbar so gut, dass ein Kraftwerksbranchen-Lobbyist witzelte: “Frau Kraft macht gerade meinen Job“.
• Auf Wunsch der RWE sollen Erzeuger erneuerbarer Energien verpflichtet werden, einen Vertrag mit den Großkonzernen abzuschließen, der dazu führen dürfte, dass sie 6ct pro produzierter Kilowattstunde an die Multis bezahlen müssen.
• Mit den just eingegangenen Spenden des Evonik-Konzerns (90.000 Euro für die SPD, 70.000 Euro für die CDU) hat das gewiss gar nichts zu tun. Hauptaktionär der Evonik ist übrigens die RAG-Stiftung der RAG Aktiengesellschaft, einst Ruhrkohle AG genannt.
• Ich wollte es nicht glauben – bis Hannelore Kraft es mir persönlich erklärt hat.

Die Koalition der Drossel

• Einen ordentlichen Ausschuss für Internet und digitale Gesellschaft wird es im Bundestag nicht geben, genauso verzichtet man auf ursprüngliche Pläne für einen Internet(staats)minister.
• Die Telekom bekommt wieder Zugriff auf die letzte Meile, durch den Abbau der Netzregulierung. Angela Merkel nennt das den Telekommunikationssektor “etwas besser” zu “ordnen”.
• Ein bisschen Netzneutralität möchte man. Einer “Vielzahl von Managed Services” erteilt man eine Absage – was aber heißt, dass man einige Managed Services durchaus dulden würde. Also wird es doch ein Zwei-Klassen-Internet geben, die erste Klasse wird nur etwas exklusiver.
• Die Netzneutralität im Mobilfunkbereich ist noch schwammiger: Internettelefonie wird erlaubt (ist ja toll), kostet aber extra. Eine kreative Auslegung von Neutralität.
• Der Abschnitt zu Urheberrecht aus der Arbeitsgruppe Innen & Justiz liest sich wie aus der Feder der Content-Lobby-Verbände. Böse Erinnerungen an ACTA und co. werden wach.

Aktionismus statt Strafrecht

• Im Strafrecht plant die Große Koalition die Einführung eines Auto-Fahrverbotes für Straftäter. Hätten sie doch bitte vorher mal jemanden gefragt, der sich damit auskennt. Altbekannter Aktionismus, der nachher wieder vom Bundesverfassungsgericht repariert werden muss.
• Bei Massen-DNA-Tests geraten jetzt auch automatisch die Verwandten ins Fadenkreuz – durch sogenannte “Beinahe-Treffer”. Mit einer Unschuldsvermutung hat das nichts mehr zu tun, wohl eher mit Sippenhaft.

Der Sieger, der keiner ist

Während die Presse ein mediales Zerrbild des Verhandlungsstandes berichtet (die CDU habe ihren Markenkern verraten meldet beispielsweise das Handelsblatt) stellt sich der Verhandlungsstand im Grunde anders da: “Nicht einmal ansatzweise gibt es großkoalitionäre Absichten, das umzusetzen, was die SPD im Wahlkampf verheißen hatte” nennt es Arno Klönne bei Heise.

Letzte Chance Mitgliederbefragung?

Die SPD hat sich die Bestätigung ihrer Basis vorbehalten – eine Mitgliederbefragung soll über den Koalitionsvertrag entscheiden. Tatsächlich ist das nur eine Inszenierung und hat keinerlei Bindungswirkung. Eine Mitgliederbefragung ist in der Satzung der SPD nicht vorgesehen, es ist eben kein Mitgliederentscheid. Die Spitze der SPD muss sich nicht daran halten – sie kann sich die Erlaubnis dann trotzdem auf einem kleinen Parteitag mit Delegierten abholen. Und die Spitze droht im Falle eines nichtpassenden Votums schon mit Rücktritt.

Es ist also egal, was die Mitglieder wollen. Ein Trauerspiel. Schreiner haben Hochkonjunktur: Schleifspuren von über den Tisch gezogenen SPD-Mitgliedern entfernen. Ein klares Signal der SPD-Basis, dass ihr Werte und Überzeugungen mehr bedeuten als Ministerposten für ihre Granden würde ich mir dennoch sehr wünschen.

Es sieht nicht gut aus für die nächsten vier Jahre.

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Olaf Wegner: Sparen bei Schulsozialarbeit verursacht unkalkulierbare Kosten in Zukunft

Infos zum Themenabend „Schulsozialarbeit in NRW“

Alle Haushaltsänderungsanträge der Piratenfraktion

 

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to buvo or not to buvo

Unser Landesvorsitzender, der Herr Schiffer, Euch vielleicht als pakki bekannt, hat mich nun schon einige Male darauf angesprochen, ob ich bereit wäre für den BuVo zu kandidieren. Nun hat er seine Drohung wahr gemacht und mich auf der Kandidatenliste vorgeschlagen. Ich hätte es mir einfach machen können und sagen: geh weg! Da er aber nun nicht der erste und einzige war, der mit dieser Idee auf mich zukam, denke ich nun also ernsthaft darüber nach.

Nein, ich reiße mich ganz sicher nicht um einen zusätzlichen Job. Auch meine Visitenkarte ist schon reichlich bedruckt, ein weiterer Titel kann’s nun auch nicht sein. Nun ist es aber so, dass ich ja auch ganz gerne mal über irgendwelche Vorstände hergezogen habe. Vielleicht ist es an der Zeit, zu zeigen, ob ich den Job besser machen kann.

Das Risiko ist nicht so ganz klein … traditionsgemäß wird nicht mal der Bundesparteitag vergehen und der BuVo wird irgendwo in die Scheiße gegriffen haben. Vielleicht nicht mal ich selbst, vielleicht jemand anders. Ist aber egal – gehängt werden eh alle. Wenn der BuVo es verkackt, bleibt’s u. a. an mir haften. Wenn ich es verkacke, zum Beispiel, weil ich den Zeitaufwand falsch eingeschätzt habe oder mich überschätzt habe, wird mein Job im Landtag dadurch nicht leichter.

Also fange ich mal ganz vorne an. Es gibt Rahmenbedingungen, die Grundvoraussetzung wären, um auf dieser Liste da oben zu bleiben. Da wären (vermutlich ist die Aufzählung zum jetzigen frühen Zeitpunkt längst nicht komplett):

  • Team
  • Zeit & Organisation
  • Trennung Amt und Mandat
  • Unterstützung in der Fraktion
  • Unterstützung in der Partei

Also beleuchten wir die einzelnen Punkte mal näher:

Team

Um es klar zu sagen: es gibt No-Gos! Bei bestimmten Konstellationen bin ich raus. Ich sehe aber momentan nicht die Gefahr, dass diese Kandidaten gewählt werden. Und wenn doch? Dann dürfte es das eh gewesen sein mit der Partei in der Form, wie wir sie kennen und lieben ;-) – also: check.

Was mir wichtiger ist: Der Bundesvorstand muss im Team funktionieren. Die gewählten Mitglieder müssen sich respektieren, vor allem müssen sie aber (aktiv und passiv) kritikfähig sein. Ich will keinen Flauschvorstand, ich halte es aber auch für völlig sinnbefreit, sich in der Öffentlichkeit die Birne einzuhauen. Einige der Kandidat*Innen kenne ich und weiß ich soweit einzuschätzen, dass das funktionieren sollte.

Zeit und Organisation

Ich will keine große Gewichtung in die einzelnen Punkte hier bringen, aber der Zeitfaktor …

Die ersten Reaktionen auf Twitter, Mail u. ä. waren, neben der Frage nach Trennung von Amt und Mandat, die Frage nach der verfügbaren Zeit. Nein, ich habe keine Langeweile. Meine Wochenarbeitszeit liegt schon heute bei rund 60 Stunden (Landtag, Piraten, Kommunales etc.). Nein, ich kann nicht Woche für Woche zwanzig Wochenstunden mit Vorstandsarbeit oben drauf packen. Mein Job als Abgeordneter lässt es allerdings zu, dass ich mir die Zeit bis auf wenige Ausnahmen selbst einteilen und organisieren kann. Wenn Bedarf da ist, kann ich auch mal 40 oder 50 Stunden Vorstandsarbeit machen und andere Dinge schieben oder anderweitig organisieren.

Ich kann priorisieren, ich kann Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden und entsprechend handeln. Meine Erfahrung der letzten 18 Monate im Landtag NRW zeigt mir, dass ich das meistens auch nicht sooo schlecht mache.

Ich werde mir strategisch ein Team zusammenstellen, die mich entsprechend auch in meiner BuVo-Tätigkeit unterstützen werden, die mir aushelfen werden, wenn die Zeit tatsächlich mal knapp wird.

Ich glaube: check.

Trennung Amt und Mandat

Am 31. Mai letzten Jahres wurde ich auf Nominierung meiner Fraktion zum Landtagsvizepräsidenten gewählt. Dieses Amt wird allgemeinhin als überparteilich angesehen und gelebt. Ich bin seit mindestens 18 Monaten gewohnt, mit einem entsprechenden Konfliktfeld umzugehen. Dabei bin ich in der Lage, Fraktionsmeinungen in das Präsidium einzubringen, aber auch Präsidiumsentscheidungen in der Fraktion zu vertreten.

Ich wüsste wirklich nicht, warum mir das im Verhältnis Fraktion <=> Bundesvorstand nicht gelingen sollte. Ich sehe da überhaupt kein natürliches Spannungsverhältnis. Mein Verständnis ist an sich auch eher so geprägt, dass wir an der gleichen Seite des Seils ziehen und lieber Partei XYZ auf der gegenüberliegenden Seite steht oder liegt. ;-)

Und in Gewissensfragen entscheidet eh Daniel Düngel und weder der Landtagsabgeordnete oder sonst was.

Ein letztes noch in diesem Punkt: So von wegen “Machtkonzentration”. Ich fühle mich nicht mächtig. Ich habe überall nur eine Stimme. Auf Parteitagen, im Landtag, im Präsidium und vielleicht auch bald im Bundesvorstand. Und wenn jemand glaubt, dass ich jemanden im Bundesvorstand zum Beispiel allein dadurch von irgendwas überzeugen kann, nur weil ich Landtagsabgeordneter bin, dann läuft da grundsätzlich was falsch …

Um es an der Stelle kurz zu machen, wenn ihr für die Trennung von Amt und Mandat seid, erklärt das und wählt entsprechend. Wenn ihr das nicht erklären könnt: check.

Unterstützung in der Fraktion

Megawichtig ist mir die Unterstützung in der Fraktion. Ich habe mit nahezu allen Mitfraktionären Gespräche geführt oder sonstwie ausgetauscht.

Ich fasse zusammen: Es gibt vereinzelt Skepsis in Bezug auf Trennung von Amt und Mandat und auch was den Zeitfaktor angeht. Es gibt Einzelne, die das irgendwie doof finden, aber niemanden der sagt: Nein, du bist der falsche Mann, du kannst das nicht. Wir haben keinen Beschluss oder dergleichen gefasst, wir haben nicht mal in großer Runde darüber diskutiert, ich kann aber sagen: der Großteil meiner Fraktion unterstützt mich.

Das ist mir sehr wichtig und dafür danke ich Euch schon jetzt :) – also: check.

Unterstützung in der Partei

Ein weiterer Punkt ist natürlich die Unterstützung in der Partei. Pakki hatte seinerzeit eine Liste ins Wiki gepackt mit Unterstützern .. dort ist die Unterstützung noch recht mau. Allerdings ist das jetzt auch nicht großartig beworben worden.

In der Zwischenzeit habe ich allerdings auch mit verschiedenen Piraten bundesweit gesprochen. Viele würden sich über meine Kandidatur freuen und haben mir entsprechende Unterstützung zugesagt. Insofern: check.

Daher bitte ich Euch nun offiziell um Unterstützung: Unterstützerliste im Wiki

und sonst?

Die Frage ist aber auch:

Was will ich da eigentlich in diesem Vorstand? Was will ich besser machen? Ich mach’s kurz und ausbaufähig:

  • Bessere Vernetzung Land <=> Bund
  • Bessere Vernetzung Fraktionen <=> Partei
  • Marken- / Imagebildung vorantreiben
  • Korrektiv sein
  • politisch sein

Jetzt hängt dieser Blogpost seit rund zwei Wochen in der Pipeline. Weil ich mich nicht entscheiden konnte …

Nun: Ich habe mich entschieden. Ich werde kandidieren.

Jetzt müsst ihr entscheiden.

Ich freue mich auf ein spannendes Jahr. Wenn ihr mich wählt, werde ich mich für einen starken, politisch agierenden Bundesvorstand einsetzen. Und wenn ich nicht gewählt werde: Mund abwischen, weitermachen.

Es gibt sooo viel zu tun. Jemand(TM) müsste mal anfangen. ;-)

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Simone Brand zu zusätzlicher Begrenzung bei Aufnahme syrischer Flüchtlinge

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Präsidium vor Ort: Bergisches Städtedreieck

Am gestrigen Donnerstag waren wir mal wieder mit dem Präsidium des Landtags zu einer Regionenreise unterwegs. Ziel dieses Mal war das Bergische Städtedreieck Solingen, Remscheid und Wuppertal.

Neben offiziellen Empfängen und Besuchen bei den drei Oberbürgermeisterinnen und -meistern, standen Besuche der Zwilling-Werke in Solingen (mit dem äußerst interessanten Besuch des einzigen integrativen Betriebskindergarten Deutschlands), dem Röntgen-Museum in Remscheid und dem von-der-Heydt-Museum in Wuppertal an. Einen ausführlichen Bericht könnt ihr auf den Seiten des Landtags lesen, dort gibts auch weitere Bilder.

 

Landtagspraesidium2013_GerdNeumannMedienzentrumWuppertalLandtagspräsidentin Carina Gödecke trägt sich ins Goldene Buch der Stadt im Von der Heydt-Museum ein. Foto: Gerd Neumann/Medienzentrum

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#snowdenart läuft an

SOON (2)

Bereits jetzt sind schon nebst diversen tollen digitalen Einsendungen, physische Kunstwerke bei uns eingetroffen. Eines dieser Werke heisst SOON (2) und stammt aus Berlin. Die Künstlerin Claudia Simon von kultur propaganda in Neukölln hat ihre 60 Jahre alte Schreibmaschine ausgepackt und auf einem 50 Jahre alten Schreibtisch das Gesicht von Edward Snowden getippt. Ja ihr habt richtig gelesen, die Dame hat 1en und 0en verwendet um mit diesen Zeichen das Bild von Snowden quasi maschinell nachzuzeichnen. Warum? Das erzählt sie uns auf ihrem Blog.

 

Bild: cc-by-sa 3.0 kultur propaganda

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Bildungs-Mumble vom 25.11.13

Am Montag, 25. November 2013, hat sich unsere Abgeordnete Monika Pieper @monipiratin euren Fragen zum Thema „Bildung“ gestellt.

Hier ist der Mitschnitt: [audio:https://cloud.piratenfraktion-nrw.de/public.php?service=files&t=8839160843a168bcec8c54f5c3f7c77f&download]

 

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