vordenker news Juni 2022

Liebe Vordenkerinnen, liebe Vordenker,

ZÄsur- Peter Angermann

es ist wieder einmal eine ganze Weile her, dass wir hier Neues publiziert haben. Seitdem hat sich die Welt eindeutig nicht zum Besseren verändert. Gleichwohl ist es auch weiterhin sinnstiftend und vielleicht sogar tröstend, sich mit gehaltvollen Text- und Bildmedien zu beschäftigen, sich ggf. daran zu reiben und das eigene Denken und Handeln zu schärfen und weiterzuentwickeln. Und zwar mit Texten von Peter Angermann, Engelbert Kronthaler, Gotthard Günther, u.a. über Max Bense, Joachim Paul.

Peter Angermann

1997 regte Rudolf Kaehr die Veröffentlichung von Peter Angermanns Vortrag „Ohne Anfang kein Ende“ in unserem eJournal vordenker.de an. Die beiden waren in den Neunzigern Kollegen an der Städelschule in Frankfurt. Peter Angermann erinnert sich an einen sehr lebhaften und intensiven Gedankenaustausch über Fragen der Kybernetik, besonders eben zur Problematik von Rekursivität und Selbstreferenz. Nun, so bemerkt der Autor über sich selbst, habe er seine „Überlegungen zu einem gewissen Ergebnis gebracht und in dem Aufsatz „Zäsur – Eine Zirkuläre Ästhetik“ zusammengefaßt.“ Er widmet diesen Aufsatz Rudolf Kaehr.

Engelbert Kronthaler

TEWA – Arche + Archiv, 22+1 Wort

Dieser Text ist im Kern ein Beitrag zum 4. Günther-Symposium der Universität Klagenfurt, das vom 14.9. bis 4.10.2000 anläßlich des einhundersten Geburtstages von Gotthard Günther im INTERNET stattfand und sich in Kosmos – Gesellschaft – Logik gliederte. Er ist durch ein Bild von René Magritte sowie durch einen Bilder-Anhang ergänzt, die damals wegen der Begrenzung des Umfangs und technischer Schwierigkeiten nicht übertragen werden konnten. Ferner wurden die 23 ursprünglichen Endnoten in Fußnoten umgewandelt. Eine wesentlich erweiterte Fassung erschien im Verlag Dr. Kovač unter dem Titel „Das Lebensprinzip – Mit einem Anhang zur Universellen Ethik“.

Kronthaler stellt Archevierung als wesentliches Lebensprinzip vor, zunächst im Gegenüber, in der Differenz von Arche und Archiv, dann als Einheit, wobei die entscheidende Vermittlung das hebräische Wort für Arche, Tewa, bildet, da es auch Wort bedeutet. Dieses Prinzip, so der Autor, soll auch bei der Technikentwicklung eine Rolle spielen, was u.a. bedeutet, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen, als Teil eines Ganzen. Die Argumentation erfolgt im Kontext einiger Aspekte des Werkes von Gotthard Günther.

Gotthard Günther

Das Problem der Orthogonalität“ ist ganz der Würdigung Max Benses gewidmet und erschien zuerst posthum 1985 in der Zeitschrift Semiosis. Seine Bereitstellung hier im eJournal vordenker.de war bereits für das Jahr 2001 geplant, wurde aber schlicht vergessen. Erst eine Revision der hier präsentierten Bibliographie Günthers und der dafür vorgesehenen Texte brachte den Fehler zum Vorschein. Wir bitten um Entschuldigung.

In diesem Text beschäftigt sich Günther mit der Frage, wieviel ontologische Komponenten ein Weltbild benötigt, das gegebenen ästhetischen Bedürfnissen genügt. In Systemen, in denen sich Individualität und Vielfalt darstellen kann, oder allgemeiner, in ontologischen Systemen, soweit sie von differenten Wertigkeiten abhängen, treten immer Grenzen auf, die von den Gesetzen der Orthogonalität bestimmt sind.

Joachim Paul

Eine Krise unserer Rationalität? – Zur Dialektik der Beziehungen zwischen Ökonomie, Umwelt und Technik“ entstand als Beitrag zu einer Monographie „Digitalisierung und Technik – Fortschritt oder Fluch“, herausgegeben von Heinz-Josef Bontrup und Jürgen Daub. Näheres dazu in einem eigenen Blogtext.

Kommt, kommen Sie weiterhin gut über die Runden,

viel Erbauung und Entspannung beim Lesen und Denken, Ihr

Nick H. aka Joachim Paul (Hg.)

Veröffentlicht unter Persönliche Blogposts

Eine Krise unserer Rationalität?

Zur Dialektik der Beziehungen zwischen Ökonomie, Umwelt und Technik

Der oben betitelte, hier folgende Aufsatz entstand Frühjahr/Sommer 2020 als Beitrag für den Band über Digitalisierung und Technik, herausgegeben von Heinz-Josef Bontrup und Jürgen Daub.

Publikationsdaten: Joachim Paul, Eine Krise unserer Rationalität? – Zur Dialektik der Beziehungen zwischen Ökonomie, Umwelt und Technik,

in: Heinz-J. Bontrup, Jürgen Daub (Hg.), Digitalisierung und Technik – Fortschritt oder Fluch? Perspektiven der Produktivkraft- entwicklung im modernen Kapitalismus, PapyRossa Verlag,

Köln, November 2020, S.74-113 (ISBN 978-3-89438-742-6)

-> Direkt zur pdf <-

Hinweis: Das Nachträgliche Vorwort sowie das Inhaltsverzeichnis sind abweichend von der Buchpublikation im Juni 2022 hinzugefügt worden.

0. Nachträgliches Vorwort, Juni 2022

Das Fragezeichen im Titel ist mittlerweile sicher durch ein Ausrufezeichen ersetzbar.

Eine geoökologische Interpretation der aktuellen Ereignisse, des völkerrechtswidrigen Angriffs Russlands auf die Ukraine, fällt sehr kurz aus: es ist eine Katastrophe!

Zugleich ein Rückfall in das imperial-nationalistische Ideologiengefüge des 19. Jh. und das Blockdenken des Zwanzigsten. Die – gleichwohl verständlich – zunehmend aggressive Antwort des Westens auf die russische Agression, beides wird von manchen als einem US-amerikanischen Drehbuch folgend interpretiert (Dobbins et al 2022), komplettiert diesen Rückfall.

Ansätze zu planetarischem Denken, zur gemeinschaftlichen Sorge und Übernahme von Verantwortung für uns und unseren Planeten haben – so scheint es – aktuell keine Chance. Dabei ist dies dringend erforderlich, denn gerade suchte eine weitere Naturkatastrophe in Gestalt einer Rekordhitzewelle Südasien heim.

Historisch motivierte Interpretationen, wie zum Beispiel die des Osteuropaexperten Wolfgang Eichwede, sehen in dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine eine möglicherweise letzte und entscheidende Phase des Zerfalls der ehemaligen Sowjetunion. Die Auflösung großer Machtblöcke zieht sich aus historischer Perspektive immer über eine längere Zeitstrecke hin und produziert dabei „Kosten“ in jeglicher Hinsicht (Eichwede 2022). Das ist eine überaus gefährliche Lage.

In einer ökonomisch und kommunikationstechnologisch durch und durch verflochtenen und vernetzten Welt voller interdependenter Nationen, Wirtschaftsbereiche und Wirtschaftsräume sind Finanz- und Handelssanktionen die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln. Deutschland, Europa, die USA, die Nato sind nicht nur durch Lieferungen an die Ukraine Kriegsparteien. Ihre Sanktionsbomben „explodieren in Zeitlupe“ (Schulz 2022) und rufen unkalkulierbare und möglicherweise irreparable Langzeitwirkungen in den russischen Gesellschaften und ebensolche Dominoeffekte hervor wie z.B. die durch den Krieg bedingten Nahrungsmittelengpässe und Hungersnöte in Afrika und weiteren Abnehmerländern von russischen oder ukrainischen Agrarprodukten.

Der aktuelle Streit der Ökonomen zu den möglichen Konsequenzen eines Russland-Embargos offenbart ein weiteres Mal, dass die neoliberal-neoklassisch dominierte ökonomische Rationalität, abzulesen an ihren Argumenten und Handlungsvorschlägen, offensichtlich kein hinreichendes Wissen, bzw. hinreichende Informationen über die Realitäten und ihre Komplexitäten hat. Ihre Vertreter sind sich dieses Mangels an Informationen vielfach noch nicht einmal bewusst, gleichwohl beraten sie die Politik oder üben über ihre medialen Reichweiten politischen Druck aus. Das birgt doppelt Gefahren. So bemerkte Wirtschaftsminister Robert Habeck unlängst sehr richtig, dass es eine erhebliche Diskrepanz gebe zwischen den ökonomischen Simulationsmodellen und zum Beispiel der Physik des Gasversorgungsnetzes in Europa.

Diese aktuelle Diskrepanz mag als Sprungbrett in den Beitrag zu Digitalisierung und Technik dienen. Sie findet dort ihre Begründung in anderen Diskrepanzen, die, wie versucht wird zu zeigen, weitaus tiefer liegen und Elemente unserer krisenhaften Rationalität(en) bilden.

Der Beitrag kann auch als Plädoyer für eine dringendst erforderliche Befreiung von uns und unserer Technik aus den Zwängen der vorherrschenden ökonomischen Ordnung gelesen werden.

In der Hoffnung, dass der Text als Anregung und Bereicherung dient,

Nick H. aka Joachim Paul

-> Direkt zur pdf <-

Quellen/ Vorwort

Dobbins, J. et al, Overextending and Unbalancing Russia – Assessing the Impact of Cost-Imposing Options, https://www.rand.org/pubs/research_briefs/RB10014.html

Eichwede, W.; Jung & Naiv, Hg. Tilo Jung, Folge 562, 07.03.2022, https://www.youtube.com/watch?v=mBd8Jl3_FXo timecode ca. 00:53:30

Schulz, S., Fernsehmomente, 04.04.2022, https://www.youtube.com/watch?v=xuR_-OvZf_8 timecode 02:05

Inhaltsverzeichnis

0. Nachträgliches Vorwort, Juni 2022 – 3

1. Einleitung – 5

2. Planetare Problemdimension und Kontextualisierung – 6

2.1 Kontextualisierung – 7

2.2 Denkhaltungen – 8

3. Zur Krise unserer Rationalität(en) – Diskussion der Kontexte und ihrer bilateralen Relationenfelder – 9

3.1 Das Relationenfeld Umwelt – Ökonomie, zur Kritik der ökonomischen Handlungspraxis – 10

Die neoklassische Substitution – 12

Kreisläufe und Naturverbrauch, der neoklassische Umgang mit den Wertbegriffen – 13

Ordnung und Gleichgewicht als Vernunftreligion des freien Marktes 14

Markt, Information, Digitalisierung und „Big Data“ 15

Ein Clash der wissenschaftlichen Kulturen, Komplexität und Modellierbarkeit – 17

Jenseits des Mainstreams, Perspektiven aus der Heterodoxie – 18

3.2 Das Relationenfeld Umwelt – Technik – 19

Technik als Relationsbegriff und conditio humana – 19

Naturphilosophischer Exkurs zur Technik – 20

Zum Verhältnis Leben und Technik – 20

Technische Annäherung an Lebensprozesse? 21

3.3 Das Relationenfeld Ökonomie – Technik – 22

Ökonomie und Maschinenbegriff – 22

Technische Inventionen als Kipppunkte in der Ökonomie – 23

Informations- und Wissensgesellschaft und/oder Netzwerkkapitalismus? – 24

Maschinen, Algorithmen und Erkenntnisprozesse – 26

4. Schlussfolgerungen – 27

5. Literaturverzeichnis – 28

Weiterlesen ›
Veröffentlicht unter Persönliche Blogposts

Das 9-Euro-Ticket ist ein Mängelexemplar und dennoch muss es kommen

Als in den 90ern das Ticket für 5 Leute zusammen 15 DM kostete und man damit an einem Wochenende quer durch Deutschland fahren konnte, gab es für viele aus der „Generation X“ nur ein Problem: Nach dem Samstagstrip sonntags noch fit genug für den Trip nach Sylt zu sein. Einmal wollten wir mit dem 15 […]
Veröffentlicht unter Persönliche Blogposts

Demos barrierefreier gestalten

Verlinkt von der Krüppel Pride, bietet dieses Zine schon einmal eine sehr guten Übersicht zum barrierefreien Gestalten von Veranstaltungen und Demos.

http://akmob.kulturrevolution.de/aus.schluss-barrierefrei-veranstalten.pdf

Genannt bei Twitter wird zum Beispiel Angst, „unter die Räder zu kommen“. Deshalb nehmen mitunter Menschen mit Behinderungen sehr selten oder gar nicht an Demos teil oder nur, wenn sie innerhalb einer Gruppe organisiert sind von weiteren Menschen mit Behinderungen.

Es gibt aber sicher schon einige Dinge, die Demoorganisator*innen berücksichtigen können, um ihre Demo barrierefreier zu gestalten und damit auch mehr Menschen mit Behinderungen eine Teilnahme zu ermöglichen.

Eine unvollständige Checkliste:

* An- und Abreise (barrierefreie Bahnhöfe in der Nähe?)

* Wegstrecke (mögliche Stolperfallen, Straßenbahnschienen, Sand, Wiese, fehlende abgesenkte Bürgersteige, Steigungen etc.)

* Bei größeren Events: Übernachtung, Essen, Verfügbarkeit von barrierefreien Toiletten

* Awarenessteam, was nicht verhätschelt

* Ausgebildete Demosanis (die nicht nur Sonnenstich, Pfefferspray, Schlagstock-Vorkomnisse abdecken können)

* Tempo der Demo (auch im Hinblick auf Menschen mit Gehbehinderungen)

* Durchsagen/Reden wie kommunizieren für Menschen mit Hörbehinderungen

* Buddys/Bezugsgruppen organisieren? (Erst recht für Menschen, die bisher wenig Demoerfahrung haben, alleine sind und bei Demos, bei denen Eskalationen zu erwarten sind)

* Bereiche ohne laute Musik

* Cops bitten, Blaulicht auszuschalten oder auf Minimum zu reduzieren (Photosensitivität)

* weitere Punkte werden entsprechend fortlaufend ergänzt

Pläne für Notfälle:

* Schutz von Menschen wie organisieren?

* z.B. weil Demo ins Rennen kommt, Zugriffe/Pfefferspray von Polizei etc., Angriffe von Nazis etc.

* Dafür müssen vorab Menschen (Buddys/in den Bezugsgruppen) benannt werden, die in der Lage sind, den Überblick zu bewahren und erfahren genug sind, dynamische Situationen einschätzen zu können

Veröffentlicht unter Persönliche Blogposts

Mit Behinderungen zu einer Demo gehen?

Menschen mit Behinderungen müssen immer ein paar Dinge mehr jonglieren, um an Veranstaltungen oder Demos teilzunehmen. Darüber schreibe ich hier auch immer mal wieder:

https://birgit-rydlewski.de/2014/11/19/lass-das-doch-lieber-mal-mit-der-demo/

Heute hatte ich mich kurz gefreut, als ich einen Tweet von Fridays for Future Dortmund las, in dem es um Einbindung von Menschen mit Behinderungen in das Demogeschehen ging. Leider bin ich da aber erst einmal einem Verständnisproblem meinerseits erlegen, weil ich davon ausging, dass es auch darum ging, Demos auf der Straße so zu gestalten, dass Menschen mit Behinderungen sich dort gut aufgehoben und mitgedacht fühlen und somit, dass Demos für Menschen mit Behinderungen zugänglicher werden.

In diesem konkreten Fall ging es aber nicht um die Demo auf der Straße, sondern darum, eine Möglichkeit anzubieten, online teilzunehmen mit Schildern und Fotos bei Instagram.

Vielleicht ist die Idee grundsätzlich auch gar nicht so verkehrt, gerade in Zeiten einer globalen Pandemie und bevor man dann halt gar nichts macht, kann man irgendwie online noch partizipieren.

Ketzerisch hat das aber für mich auch ein wenig so einen ähnlichen Gehalt wie Petitionen und vielleicht möchten ja auch Menschen mit Behinderungen nun mal wieder an so einer Demo auf der Straße teilnehmen.

Aus dem Nähkästchen geplaudert habe ich mittlerweile einige Demoerfahrungen gemacht mit eskalierenden Demos, an denen ich teilgenommen habe mit Behinderung. Ein Positivbeispiel (nicht, was das Verhalten der Polizei angeht, aber durchaus von Teilen der Demo) war vor einigen Jahren in Duisburg rund um die Gegendemos gegen Nazis am Wohnblock „In den Peschen“. Ich war gerade frisch gespritzt am kaputten Auge und musste Pfefferspray in jedem Fall aus dem Weg gehen. (Ich ignoriere jetzt mal Kommentare in Richtung: „Warum gehst Du dann auch dahin?“)

Ich habe vor Beginn kommuniziert, dass ich Pfefferspray gerne vermeiden würde. Als die Situation etwas unruhig wurde (tatsächlich kam das mit dem Pfefferspray kurze Zeit später), organisierte eine der Demoorganisatorinnen in sehr kurzer Zeit eine oder zwei Reihen, die sich vor unsere Reihe stellten zu meinem Schutz. Zudem hatte ich eine sehr vertraute Bezugsgruppe, in der auch ein ausgebildeter Sani war. Ich habe mich da also trotz der Eskalation sicher gefühlt die gesamte Zeit.

Wie kann man aber generell Demos so gestalten, dass sich Menschen mit Behinderungen dort wohlfühlen und sich entsprechend auch mehr trauen, bei Demos mitzugehen.

Dafür haben schon einige Menschen via Twitter Input gegeben und vielleicht können wir weiter sammeln, um so etwas wie eine Übersicht/eine Checkliste zu bekommen, die helfen kann, Demos barrierefreier zu gestalten.

Veröffentlicht unter Persönliche Blogposts

Meer – Linien, Wolken, Dramahimmel

Veröffentlicht unter Persönliche Blogposts

Mobilität der Zukunft ohne Ziel und Vision – Laschets Leuchtturmprojekt fehlt ganz offensichtlich ein Konzept

„Wer präventiv handelt, verliert.“ Das hat die Politik tief verinnerlicht. Es ist das zweitgrößte Problem unserer politischen Landschaft (zum größten kommen wir gleich), dass sie erst dann reagieren darf, wenn die Katastrophe spürbar ist. Meist leugnen Verantwortliche anschließend, dass das Problem überhaupt erwartbar gewesen wäre. Selbst wenn sich Chancen auftun, etwas zum Guten verändern, greifen […]
Veröffentlicht unter Persönliche Blogposts

Winterberg – Schluchten- und Brückenpfad

Ausflug mit einer Freundin ins Sauerland

Veröffentlicht unter Persönliche Blogposts

Das Home-Office zerstört die Verkehrswende oder revolutioniert die Finanzierung von Bus und Bahn

Ein Blogbeitrag über das Bürgerticket und andere Finanzierungsoptionen des Öffentlichen Nahverkehrs – im Kontext der Pandemie In der Pandemie fahren weniger Menschen mit Bus und Bahn, dadurch fallen Fahrgeldeinnahmen weg, die Teil der Finanzierung des Öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV) sind. Fatal ist dabei, dass viele Menschen ihre Abo-Tickets gekündigt haben. Abo-Tickets sind neben dem Semesterticket die […]
Veröffentlicht unter Persönliche Blogposts

Winter in Dortmund

Nur ein paar Bilder…

Veröffentlicht unter Persönliche Blogposts

Home Widget 1

Dies ist dein erstes Homewidget-Kästchen. Um diesen Text zu bearbeiten, gehe zu Designs > Widgets > Home Widget 1. Benutze ein Text-Widget. Titel ist auch Einstellbar.

Home Widget 2

Dies ist dein zweites Homewidget-Kästchen. Um diesen Text zu bearbeiten, gehe zu Designs > Widgets > Home Widget 2. Benutze ein Text-Widget. Titel ist auch Einstellbar.

Home Widget 3

Dies ist dein drittes Homewidget-Kästchen. Um diesen Text zu bearbeiten, gehe zu Designs > Widgets > Home Widget 3. Benutze ein Text-Widget. Titel ist auch Einstellbar.